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2017-07-08 Narbonne Plage

Irgendwie fällt es mir dieses Jahr schwer einen Bericht über unsere Unternehmungen zu schreiben. Vielleicht weil es eigentlich kein Urlaub ist … aber es fühlt sich bisher immer noch so an. Auf jeden Fall sind wir pünktlich zum 1.7.2017 in unseren Bus eingezogen und unseren Freunden hinterher gefahren die schon eine Woche nach Südfrankreich sind.

Die erste Nacht verbringen wir noch ganz in der Nähe, kurz hinter Köln. Am nächsten Morgen nehmen wir unser übliche Route über Luxemburg um preiswert zu tanken und Tabak zu kaufen und reisen dann weiter über mautfreie Strecken gen Süden. Am folgenden Tag nehmen wir bei Millau die Mautstrecke über die filigrane Brücke, da die Nebenstrecken scheinbar alle für Fahrzeuge über 3,5 to gesperrt sind.

die filigrane Brücke von Millau

Die Brücke ist jedes Mal ein Erlebnis da sie zu schweben scheint.

Gegen Abend treffen wir dann auf dem Stellplatz bei „Narbonne Plage“ ein. Einen schönen Platz haben sich unsere Freunde hier ausgesucht. Ein geschotterter Platz der nur durch eine knapp 2m hohe Düne vom langen Sandstrand abgetrennt ist. Es gibt Wasser und eine Entsorgung, allerdings keinen Strom, aber das alles für 10,-€ pro Tag. Hier lässt es sich aushalten.

Ausblick vom Bus

hier steht man gut

Hier kommen wir erst einmal zur Ruhe und lassen die Aufregungen der letzten Wochen hinter uns. Zu Fuß decken Thorsten und ich uns beim Weinhandel in der Nähe ein. So eine Degustation am Morgen hat was …

lokales Weingut

Weinprobe am frühen Morgen

An den folgenden Tagen laufe ich auch ein paar Runden mit den Stöcken, aber so richtig toll zum Laufen ist das Gelände hier nicht. Es fühlt sich eher nach Nordic Walking CrossCountry an. Aber davon abgesehen zeigt sich wieder einmal wie toll die Karten von OpenStreetMap sind. Damit findet man eigentlich immer Wege.

Impressionen unterwegs

ehemaliges Weingut

Unterwegs lassen sich sogar noch Relikte aus dem Krieg entdecken.

Relikt aus alten Zeiten

Das wichtigste ist auf jeden Fall dass sich unsere „Reisekatze“ wohl zu fühlen scheint.

zu Hause ist wo mein Personal wohnt

Den Platz hat sie aber nur ausnahmsweise mal eingenommen. Sonst zieht sie es vor im Bus zu bleiben. Einmal ist sie Nachts raus und dann den kompletten nächsten Tag weg geblieben und erst ein der darauf folgenden Nacht wieder heim gekommen. Na, wenn das so bleibt ist alles gut.

Derweil gehen wir wichtigen Gedanken nach, haben überraschenden Besuch,

Nachdenken über die Probleme der Welt

bunter Besucher

oder genießen einfach das leckere Essen.

gemeinsames Essen

gleich gibt es Pizza

Ganze sechs Tage halten wir es hier aus bevor uns die Unruhe weiter treibt.

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