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Flachlandradeln im bergischen Land

Dieses Wochenende wollen wir mal schauen ob wir nicht im Bergischen Land in der Bevertalsperre schwimmen gehen können. Der Bus ist schnell gepackt, aber auf der Autobahn stelle ich schnell fest dass es keine kluge Idee war auf einen Freitag Nachmittag ins Bergische zu fahren. Die Autobahn ist voll und es staut sich fast in einem durch bis Köln. Erst auf der A1 wird es besser. Was solls, wir haben ja Zeit.

Zuerst suchen wir in Hückeswagen den WoMo-Stellplatz. Der ist zwar schnell gefunden und auf mitten im Ort, aber leider sind die drei ausgewiesenen Plätze alle belegt. Ein anderer WoMo-Fahrer gibt uns noch einen Tip zu einen zweiten Stellplatz, aber der gefällt uns beim Ansehen nicht da er am Hang gebaut ist und eine starke Neigung hat.

Also fahren wir erst einmal an der Bevertalsperre entlang und schauen nach einem möglichen Badeplatz für morgen. Auf dem Weg kommen wir an einem kleinen Parkplatz mit Aussicht ins Grüne vorbei. Hier bleiben wir die Nacht.

Platz mit Aussicht

Platz mit Aussicht

Am anderen Tag müssen wir leider feststellen das der Wetterbericht doch Recht hat. Zum baden ist es zu kalt. Also parken wir erst einmal um und stellen uns, da der Stellplatz immer noch belegt ist, in Hückeswagen auf den Parkplatz am Schwimmbad. Jetzt kommen die Räder runter und ab geht es auf der alten Eisenbahntrasse in Richtung Marienheide.

So eine Eisanbahntrasse hat den Vorteil dass sie kaum Gefälle besitzt denn die Eisenbahn kann (oder konnte) maximal eine Steigung von 7% bewältigen. Somit ist der Radweg, trotz bergischem Land, ohne große Mühen befahrbar. Wir kommen zwar nicht ganz bis Marienheide, aber eine schöne Tour war es auf jeden Fall.

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